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Das "PLUS"-Projekt

In unserer Gesellschaft gewinnt man häufig den Eindruck, dass viele Probleme nach wie vor eher nachträglich bearbeitet als vorausschauend verhindert werden. Der Mensch ist eingebettet in Beziehungen und kann bzw. muss durch diese und in diesen lernen, kann darin aber auch Schaden nehmen. Das erste Lernumfeld ist hierfür die Familie. In weiterer Folge kommt dann dem Bildungswesen eine entscheidende Rolle zu. Im optimalen Fall kommt es hier zu einer Ergänzung. Die Tatsache allein, eine Schule zu besuchen, reicht aber nicht aus, um Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung so zu unterstützen, dass sie widerstandsfähig gegen verschiedenste Belastungen sind. Zentrales Ziel muss sein, dass keiner durchs Netz fällt. Präventionsarbeit in der Schule ist ein wichtiger Teil des Netzes.

Allgemeine Informationen

Übersicht über die Themenbereiche:

  • Allgemeines zu Prävention und Gesundheitsförderung
  • Entstehung und Ursachen psychischer Probleme
  • Gedanken zum Jugendalter
  • Theoretische Grundannahmen, von denen PLUS ausgeht
Schwerpunkt 1

Grundlagen: Ressourcen aufspüren und miteinander umgehen

Themenbereiche:

  • Die Klasse
  • ich selbst
  • Die anderen
  • Konsum
  • Miteinander
Schwerpunkt 2

Grundlagen: Ressourcen integrieren und Kompetenzen erweitern

Themenbereiche:

  • Identität
  • Umgang mit Stress
  • Konflikte
  • Helfen und Helfen lassen
  • Medien
Schwerpunkt 3

Grundlagen: Fähigkeiten anwenden und üben

Themenbereiche:

  • Selbstbewußtsein
  • Verantwortung
  • Freunde/Freundinnen
  • Buben und Mädchen
  • Nikotin
Schwerpunkt 4

Grundlagen: Fähigkeiten unter schwierigen Bedingungen aufrecht erhalten

Themenbereiche:

  • Werbung
  • Alkohol
  • Streiten
  • Scheitern und verlieren
  • Freizeit und Feiern
NMS Puch bei Weiz, 2013
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